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Dieses Thema hat 5 Antworten
und wurde 96 mal aufgerufen
 Deutsche Militärgeschichte
KnightMove Offline



Beiträge: 16
Punkte: 16

14.06.2007 22:24
#1 Wolfram damals und heute antworten

Welche Waffensysteme der Vergangenheit und Gegenwart benötig(t)en Wolfram? Ich weiß es bislang nur von der Panther-Kanone.

Panzerfahrer Offline




Beiträge: 193
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16.06.2007 23:59
#2 RE: Wolfram damals und heute antworten

Das Rohr der 8.8-Kampfwagenkanone 43 überragte den "Königstiger" um drei Meter und die V-Null einer "Panzergranate 40" betrug 1130m pro Sekunde;Durchschlagsleistung:223 Millimeter Stahl auf 1000 Meter.

Die Panzergranate 40 bestand aus einem schweren und harten Geschoßkern aus Wolframkarid und einem leichten Geschoßmantel aus Leichtmetall und hatte nur 66 Prozent des Gewichts eines Vollgeschosses jedoch die gleiche kinetische Energie.


panzerfahrer

KnightMove Offline



Beiträge: 16
Punkte: 16

20.06.2007 12:46
#3 RE: Wolfram damals und heute antworten

Weniger Gewicht und gleiche kinetische Energie? Hmmm, das kommt mir jetzt im ersten Moment trivial vor. Aber danke jedenfalls für die Info.

Gardes du Corps Offline




Beiträge: 690
Punkte: 688

20.06.2007 17:49
#4 RE: Wolfram damals und heute antworten

E=m*c²

KnightMove Offline



Beiträge: 16
Punkte: 16

21.06.2007 20:21
#5 RE: Wolfram damals und heute antworten

Wen es interessiert mit Gewicht und kinetischer Energie, ich habe nachgefragt: http://de.wikipedia.org/wiki/WP:Au#Kinet...gig_vom_Gewicht

OFw89 Offline




Beiträge: 283
Punkte: 283

22.06.2007 00:05
#6 RE: Wolfram damals und heute antworten

Zitat von malcat
Eine Weiterentwicklung sind die Treibspiegel- und Pfeilgranaten



Bei der Invasion in der Normandie,am 6.Juni 1944, verwendeten britische Panzer erstmalig das "Treibspiegelgeschoss" ( APDS).

Ähnlich dem Hartkerngeschoss bestand es aus einem mantel, dem "Treibspiegel", der sich nach dem Verlasen des Rohres vom kern löste und zu Boden fiel.


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